Reise durch Slowenien und Kroatien

Inhalt:

1. Das Wichtigste in Kürze
2. Reiseroute
3. Reisebeschreibung
4. Informationen über unsere Campingplätze

Das Wichtigste in Kürze:

Reise/ Aufenthalt:
25.07. – 10.08.2017 – 17 Tage

 

Anreise, Entfernungen:
Gesamt: 4105 km.
Anreise von Köln nach Maribor: 918 km
Durch Slowenien: 504 km
Durch Kroatien: 1056 km
Rückreise von Hvar nach Köln: 1627

 

Reisekosten
Vignette Österreich 2x 10 Tagesticket jeweils 8,80 €.
Tunnelgebühren in Österreich, 1×8€ und 1×5€.
Vignette in Slowenien 60 € für 2 Monate.
Kroatien Autobahnmaut, je nach Strecke.
Ab Slowenien sind wir nur Landstrassen gefahren, welche gut ausgebaut sind und durch schöne Landschaften führen.
Campingplätze: Die Preise für den Bulli inkl. Strom und 2 Personen schwankten in der Hauptsaison zwischen 16 und 35€/Nacht.

 

Unterkunft:
2 Zimmer, Küche, Diele ohne Bad auf 4 Rädern, Übernachtung immer auf Campingplätzen, siehe Beschreibung.
Info: Wild Übernachten ist in Slowenien und Kroatien verboten und wird zumindest in Kroatien streng bestraft.

 

gute Webseiten:
http://www.paradisu.de/index.html, sehr gute Seite mit ausführlichen Beschreibungen und Erfahrungsberichten, sehr detaillierte Campingplatz-Beschreibungen
http://www.abenteuer-corsica.de/corsica.html, viele Infos Rund um Korsika, Anreise, Wandern, Camping, etc..
http://www.korsika-entdecken.de, ähnliche Seite, Campingplätze werden etwas ausführlicher beschrieben.
http://maps.adac.de, ADAC bietet einen guten Routenplaner inkl. Campingplatz Informationen

 

unser Fazit:
In Kroatien war es heiß, bis zu 42 Grad, im Schnitt um die 35 Grad, und es war voll, aber wunderschön und erholsam. Die Küstenstraßen und Buchten sind nicht zugebaut. Das Essen war überall hervorragend. Slowenien hat uns positiv überrascht. Sehr gepflegte und ursprüngliche Strassen, Dörfer und Städte. Die Menschen sind sehr offen und herzlich. Es war nicht so überlaufen, wie einige Abschnitte in Kroatien. Slowenien werden wir bestimmt noch mal bereisen und einige Wanderungen unternehmen.

 

Empfehlung:
In der Hauptsaison ist Kroatien sehr voll und die Campingplätze sind teilweise ausgebucht. Es empfiehlt sich die Plätze einen Tag vorher oder morgens zu reservieren. Manchmal werden aber keine Reservierungen akzeptiert. So hatten wir uns angewöhnt, morgens direkt zum nächsten Zielort zu fahren und einen Platz zu suchen, was in der Regel auch problemlos geklappt hat. Über die Mittagshitze haben wir gechillt und sind dann so ab 18 Uhr mit den Rädern gefahren und haben Stadtbesichtigungen unternommen.
 

Reiseroute:
Reisebeschreibung:

Dienstag, 25.07.2017
Köln – Bamberg (388 km)
Nach dem Mittag bei Dauerregen nach Bamberg gefahren. Leider hat es so stark geregnet, dass wir abends auf dem Campingplatz geblieben sind und im Lokal zu Abend gegessen haben.

 

Mittwoch, 26.07.2017
Bamberg – Graz
(550 km)
Morgens sind wir recht früh los und mit dem Bulli direkt nach Bamberg gefahren um die Stadt zu besichtigen und zu frühstücken. Leider hielt der Regen an, so viel der Stadtrundgang etwas kleiner aus. Die Stadt hat uns aber sehr gut gefallen. Dann sind wir im Dauerregen Richtung Graz gefahren. Erst in Graz hellte der Himmel auf und die Sonne sollte uns ab jetzt für die kommenden 15 Tage begleiten. Der Campingplatz ist 20 Minuten mit dem Bus vom Zentrum entfernt. Nachdem wir den Bulli abgestellt hatten, sind wir nachmittags in die Innenstadt gefahren und haben den Abend in einem typischen Brauhaus Glöckl Bräu ausklingen lassen.

 

Donnerstag, 27.07.2017
Graz – Maribor – Ptuj – Ljubljana
(204 km)
Nach einem kurzen Frühstück im Bus sind wir Richtung Slowenien gefahren und haben in Maribor halt gemacht. Die Stadt selber hat nicht viel zu bieten, aber wir haben uns hier in der Touristeninformation mit guten Tipps für Slowenien eingedeckt und unsere Reiseroute geplant. Nach einem kurzem Spaziergang sind wir dann nach Ptuj gefahren. Ptuj ist nur eine knappe halbe Autostunde von Maribor entfernt. Auch unter dem deutschen Namen Pettau bekannt, ist Ptuj nicht nur ein romantisches und malerisches Kleinod, sondern auch die älteste Stadt Sloweniens. Nach einem 3-stündigen Aufenthalt sind wir dann über schöne Nebenstrecken in die Hauptstadt, Ljubljana, gefahren. Der Campingplatz verfügt auch über eine Busanbindung, mit der man in 15 Minuten in die Innenstadt gelangt. Hier wurden wir super freundlich empfangen und es wurde sogleich ein Foto vom Bulli für die Campingplatz Facebookseite geschossen. An der Rezeption bekamen wir viele Tipps und haben für den Folgetag eine geführte Fahrradtour (gratis) gebucht. Nachdem wir den Bulli abgestellt hatten und ein kleines Sonnenbad genossen, sind wir mit dem Bus in die Innenstadt gefahren. Von der Hauptstadt sind wir begeistert, studentisch alternative Atmosphäre, viele Bars, Straßencafes und Restaurants, viel Jazz und Nightlife, hier kann man verweilen.

 

Freitag, 28.07.2017
Ljubljana – Bohinjska
(74 km)
Nach dem Frühstück sind wir dann in einer kleinen Gruppe mit den Rädern in die Stadt gefahren und haben auf der geführten ca. 3-stündigen Radtour Plätze gesehen und Dinge erfahren, die wir sonst nicht entdeckt hätten. Ziva war unsere Begleiterin, absolut empfehlenswert. Gegen 14 Uhr sind wir zum See Bohinjska gefahren. Der Campingplatz in Bled war voll aber auf dem in der Natur gelegenen Platz Danica hatten wir noch Glück. Nachmittags sind wir mit den Rädern zum See Bohinjer gefahren, ca. 6km über eine super ausgebaute Fahrradstrecke. Der See liegt idyllisch und lädt zum Baden ein.

 

Samstag, 29.07.2017
Bohinjska – Bled – Postonja
(121 km)
Morgens sind wir Richtung Postonja aufgebrochen und haben eine schöne Route durch Bled am See entlang gewählt. Unser Campingplatz in Postonja liegt direkt über einer Höhle, die man auch begehen kann. Wir hatten Glück und konnten noch am gleichen Tag gegen 17 Uhr eine Führung mitmachen. Die Führung hat ca. eine Stunde gedauert und es empfiehlt sich eine warme Jacke mitzunehmen. Danach hatten wir dann genug von Höhlen und sind am kommenden Tag an den Grotten vorbeigefahren, wo sich schon gegen 9 Uhr dutzende Busse befanden.

 

Sonntag, 30.07.2017
Postonja – Ankaran – Piran
(57 km)
Nach dem Frühstück sind wir nach Ankaran gefahren, an die slowenische Adria Küste. Nachdem wir einen der letzten 4 Stellplätze in Beschlag genommen haben, sind wir mit den Rädern nach Piran gefahren. Wir waren überrascht, wie gut hier die Radwege ausgebaut sind. Es geht zwar ein Stück über Strassen, auch hat es 3 Anstiege zu bewältigen, aber die Fahrt mit Stopps in den Orten Koper und Strunjan hat uns sehr gefallen. Insgesamt sind es 44km hin und zurück. In Koper haben wir einfach und gut im Miramar zu Abend gegessen. Dort gingen auch Einheimische hin. Es liegt etwas zurück von der Promenade. Den Abend haben wir an der Campingbar ausklingen lassen, aber weder geschmacklich noch preislich haben uns die Cocktails überzeugt. Das können wir in unserem Bulli besser!

 

Montag, 31.07.2017
Ankaran – Savudruja – Umag
(38 km)
Ankaran haben wir recht früh verlassen und sind nach Savudrija zum Campingplatz Veli Jose gefahren. Hier haben wir uns nach dem Aufbau erstmal eine Gin Tonic gegönnt und bis zum frühen Abend gechillt. Dann sind wir mit den Rädern nach Umag gefahren (ca.8 km), ein ursprüngliches Städtchen mit vielen kleinen Gassen, Bars und Restaurants. Der Radweg verlief immer an der Küste und kleineren Strassen entlang.

 

Dienstag, 01.08.2017
Savudruja – Pula
(92 km)
In Pula angekommen haben wir auch diesmal gegen Abend eine Radtour in die Stadt unternommen, ca. 4 km vom Platz in die Innenstadt. Pula ist eine römische Küstenstadt die neben vieler römischen bauten vor allem durch sein Amphitheater besticht.

 

Mittwoch, 02.08.2017
Pula – Plitvicka
(275 km)
Nach einem tollen Abend in Pula steht heute die Fahrt nach Plitvicka auf dem Programm. Der Nationalpark Plitvicer Seen ist ein 295 km² großes Waldschutzgebiet in der Landesmitte Kroatiens. Der Nationalpark ist für seine 16 kaskadenförmig angeordneten Seen bekannt, die durch Wasserfälle miteinander verbunden sind und sich in eine Kalksteinschlucht hinein erstrecken. Aber zunächst geniessen wir die Fahrt an der Küste entlang. Auch das Landesinnere beeindruckt uns. Hier fuhren wir über kleinste Bergstrassen und teils Schotterpisten bis zum Nationalpark. Den Platz hatten wir am Morgen bereits reserviert, so stand einer späteren Ankunft nichts im Wege. Das war auch gut so, sonst hätten wir keinen Platz mehr bekommen.

 

Donnerstag, 03.08.2017
Plitvicka
(0 km)
Nach einem kurzen Frühstück haben wir uns recht früh auf die Räder geschwungen und sind zum Nationalpark gefahren. Mit dem Fahrrad braucht man ca. 1h und es gibt einige Anstiege zu bewältigen. Es gibt 2 Eingänge, der erste ist der Haupteingang und war um 08.30 Uhr schon sehr voll. Der weiter oben gelegene sollte leerer sein, aber auch hier haben wir bestimmt 1h30 gewartet um die Karten kaufen zu können. Aber das Warten lohnt sich, der Park ist absolut beeindruckend und mit seinen Wegen und Stegen super angelegt. Hier haben wir den ganzen Tag verbracht. Es empfiehlt sich genügend Wasser und etwas zu Essen für ein Picknick mitzunehmen. Nach der Rückfahrt mit dem Fahrrad, die glücklicherweise überwiegend bergab verlief, waren wir ziemlich fertig und freuten uns auf ein Abendessen im benachbarten Restaurant des Campingplatzes.

 

Freitag, 04.08.2017
Plitvicka – Split
(253 km)
Auch in Split haben wir vorsorglich den Platz am Vortag gebucht. Nachdem wir angekommen und alles aufgebaut haben, sind wir zum Camping eigenen weissen Strand gegangen. Er liegt in einer sehr schönen Bucht. Abends sind wir dann mit den Rädern die knapp 4 km in die Innenstadt gefahren. Split hat uns sehr beeindruckt, die Uferpromenade, die engen Gassen, die römischen Bauten, die in das neue Stadtbild integriert wurden, nach jedem Schritt eröffnet sich ein neuer Blick. Dank Tripadviser haben wir ein tolles Restaurant, Step-by-Step, etwas außerhalb vom touristischen Epizentrum gefunden, welches wir mit gutem Gewissen weiterempfehlen können.

 

Samstag, 05.08.2017
Split – Dubrovnik
(228 km)
Auf geht es entlang der Küstenstrasse nach Dubrovnik, unser südlichstes Ziel auf unserer Reise. Die Strecke führt ca. 10 km durch Bosnien Herzegowina. Leider wurde der Grenzübergang immer wieder geschlossen, so dass wir fast 15 km Stau hatten. Eine Strapaze auch für den Bulli, bei 42 Grad stop and go im Anstieg. So mussten wir eine Zwangspause einlegen, um den Motor nicht zu überhitzen.
Aber irgendwann hat man dann diesen Abschnitt auch geschafft. Es gibt leider keinen Campingplatz in unmittelbarer Nähe von Dubrovnik, so dass wir uns für 2 Nächte mal den Luxus eines privat geführten 4-Sterne Hotels gegönnt haben. Villa Allure of Dubrovnik. Wir hatten ein tolles Zimmer mit Blick auf die Altstadt. Der Wagen stand sicher zwischen Luxusautos des gegenüberliegenden 5-Sterne Hotels Excelsior, deren Bar und Terrasse wir mit nutzen konnten. Nachdem wir uns im klimatisiertem Raum von der doch recht anstrengenden Fahrt erholt haben, sind wir abends in die Stadt gegangen und haben die Kulisse auf uns wirken lassen. Die Altstadt ist einfach imposant. Das Panorama auf die Anlage, die Durchgänge in die Stadt, die vielen Plätze und grosszügig angelegten Strassen und kleinen Gässchen, die verschiedenen Stimmungen begleitet durch klassischen Jazz bis poppige Musik, ein weiterer Highlight auf unserer Tour.

Tipp: Innerhalb der Stadtmauern steht die Luft, auch abends kühlt es kaum ab. Die Restaurants am Hafen befinden sich ausserhalb der Mauer und hier weht eine leichte Brise. Die Restaurants sind zwar größer und auch voll, aber man findet immer einen Platz und das Essen ist hervorragend.

 

Sonntag, 06.08.2017
Dubrovnik
(0 km)
Nach einem ausgedehnten Frühstück sind wir wieder in der Altstadt und gehen über die Stadtmauer (18€ p.P.) Da man Abends nicht mehr auf die Mauer kommt, sollte man möglichst früh losgehen. Man läuft hier eine ganze Runde fast ohne Schatten. Von hier oben hat man eine tolle Sicht auf die Altstadt und ein hervorragendes Panorama auf das Meer und die umliegenden Inseln.

Tipp: Genügend Wasser mitnehmen. Es gibt an einigen Stellen auch die Möglichkeit etwas zu kaufen. Auf der Meeresseite gibt es 2 Bars mit Schatten, hier kann man bei einem Drink sehr gut verweilen. Da alle gegen den Uhrzeigersinn laufen, ist die 1. Bar ggf. überfüllt, einfach ein paar Minuten weitergehen, dann kommt die 2. Bar mit gleicher Aussicht. Hier ist es meistens etwas entspannter.

Gegen Mittag haben wir für 5,50 p.P. auf die Insel Lokrum übergesetzt. Die unbewohnte Insel besticht durch seine vielen Buchten und Strände, schattigen Wegen und einer genialen Aussicht auf die Altstadt von Dubrovnik. Ideal für ein Picknick.

Abends schlenderten wir wieder durch die Altstadt und genossen die Atmosphäre.

Tipp: Die BuzaBar hat den besten Blick auf das Meer. Eine chillige Bar, die man nur durch einen kleinen Durchbruch in der Stadtmauer erreicht. Man sitzt ausserhalb der Mauer auf Klippen und geniesst seinen Drink, die allerdings recht teuer sind.

 

Montag, 07.08.2017
Dubrovnik – Hvar
(208 km)
Nach einem guten Frühstück sind wir mit dem Bulli über einen Anstieg zur Aussichtsplattform über Dubrovnik gefahren. Man kann die Plattform auch über eine Seilbahn erreichen, wenn man aber mit dem Wagen vor Ort ist, lohnt sich die Fahrt mit dem Wagen. Von hier aus hat man einen phantastischen Blick über Dubrovnik. Ein schöner Abschied! Jetzt beginnt unsere Rückfahrt mit einem letzten Stopp auf der Insel Hvar.

Die Fahrt über die Grenze verlief glücklicherweise schneller. Auch hatten wir mit unserer Fährverbindung Glück, wir ergatterten den letzten freien Platz. Eine tolle Strecke führt uns auf die andere Seite der Insel zur Hafenstadt Hvar. Der Campingplatz liegt hinter einem Berg in einer schönen Bucht. Vom Campingplatz aus gelangt man mit einem Shuttle-Bus in die Stadt. Dieses Angebot haben wir wahrgenommen. Für den kommenden Tag haben wir eine Bootstour zu einigen Ausflugszielen, wie z.B. die blaue Grotte gebucht. Hvar ist klein und gemütlich, aber hier liegen auch einige größere Yachten, die ein wenig die ursprüngliche Atmosphäre beeinträchtigen. Abends verwandelt sich die Stadt in eine Partymeile.
Tipp: Abends gibt es keinen Shuttle-Bus zum Campingplatz. Es gibt Taxis, aber den Preis sollte man vorher verhandeln. Am besten an der Rezeption nach den gängigen Preisen fragen.

 

Dienstag, 08.08.2017
Hvar
(0 km)
Mit einem kleinem schnellen Motorboot haben wir einige Grotten besichtigt, in blauen Lagunen gebadet und geschnorchelt, tolle Buchten besucht und den Mittag in einer schönen Hafenstadt verbracht. Der ganztägige Ausflug hat sich absolut gelohnt. Dann haben wir den letzten Abend am Hafen verbracht.

 

Mittwoch, 09.08.2017
Hvar – Köln
(1627 km)
Unser Urlaub ist zu Ende und wir treten die Heimreise an. Die Fähre geht von Stari Grad (Hvar) nach Split und benötigt ca. 2h. Die Fähre fährt 5-7 mal pro Tag. Um sicherzugehen noch einen Platz zu bekommen, haben wir morgens die erste genommen. Nachdem wir in Split angekommen waren, haben wir sogleich unsere Heimfahrt, diesmal über Autobahn, fortgesetzt. In Slowenien wollten wir aber keine Plakette kaufen und fuhren hier über die Landstrassen, schön, hat aber viel Zeit in Anspruch genommen. Direkt hinter der deutschen Grenze begann es auch sogleich wieder an zu regnen. Eigentlich wollten wir eine Übernachtung einlegen, da wir aber so gut durchkamen, entschieden wir uns durchzufahren. Pünktlich zum Frühstück trafen wir dann in Köln ein.

 

Informationen über unsere Campingplätze:

(Klicke auf das Bild um zur Campingplatzseite zu gelangen)

Die Campinginsel
Am Campingpl. 1, 96049 Bamberg
Sehr gepflegter Platz mit top sanitären Anlagen, Bushaltestelle vor dem Platz, 20 Minuten bis in die Innenstadt. Eigenes Restaurant mit gut bürgerlicher Küche.

 

Reisemobil Stellplatz Graz
Martinhofstraße 3, 8054 Graz
Schön gelegen und ruhig an der Grazer Stadtgrenze. Sehr gepflegt und sauber. 300 Meter bis zum Bus Richtung Stadtmitte (20 Minuten ins Stadtzentrum, Radweg Richtung Stadtmitte geht direkt am Platz vorbei. Sauber. Zu empfehlen für kurze Aufenthalte.

 

Ljubljana Resort Hotel & Camp
Dunajska cesta 270, 1000 Ljubljana

Für den Besuch der Stadt ein super gelegener Platz. Ca. 5km von der Innenstadt entfernt. Mit dem Bus benötigt man15 Minuten, die Haltestelle ist direkt vor dem Platz. Sehr gepflegt und sauber. Es gibt zahlreiche Freizeitangebote, wie z.B. ein grosses Spaßbad oder eine geführte Fahrradtour durch Ljubljana

 

Camp Danica
Triglavska cesta 60, 4264 Bohinjska Bistrica
Ein schöner Platz mit sonnigen und schattigen Plätzen. Direkt am Gebirgsbach gelegen in dem man baden und sich abkühlen kann. Sanitäranlagen fallen allerdings (für die Hochsaison) zu klein aus. Von hier aus kann man tolle Wanderungen und Fahrradtouren um den See unternehmen. Der Campingplatz in der Ortschaft Bled war ausgebucht, hier empfiehlt es sich, in der Hauptseason, ein paar Tage vorab zu buchen.

 

Camping Pivka Jama
Veliki Otok 50, 6230 Postojna, Slowenien
Der Platz bietet viel Schatten in absolut ruhiger Lage. Er liegt zentral zur Besichtigung der Grotten. Verfügt über ein kleines Schwimmbad. Die Toiletten und Duschen sind jedoch in die Jahre gekommen, dafür aber sauber. Vorsicht bei der Anfahrt, unser Navi hat uns von der Rückseite des Platzes geleitet, hier standen wir vor einer verschlossenen Schranke. Über den Platz zur Rezeption gehen und den Schlüssel der Schranke holen. Der Platz liegt direkt über einer Höhle, die man 2x am Tag besichtigen kann.

 

Camping Adria Ankaran
Jadranska cesta 25, 6280 Ankaran
Der Campingplatz Adria ist der größte in Slovenien. Alle anderen Plätze an der slowenischen Küste waren bereits ausgebucht und auch dieser Platz hatte nur für eine Übernachtung Platz. Trotzdem der Platz sehr voll war, bzw. ausgebucht, war der Platz sehr ruhig. Man liegt aber wie die Sardinen aneinander. Der Stromkasten muss aufgeschlossen werden, man muss jemanden Anfordern, dass kann dann auch schon mal dauern. Die Sanitären Anlagen, die von unserem Stellplatz am nächsten gelegen waren, waren weder sauber noch gut. Wenn man die Möglichkeit hat, sollte man den Platz in Piran nehmen.

 

Camp Veli Joze
52475, Savudrija
Der Platz liegt fast an der nördlichsten Spitze von Kroatien direkt am Meer. Von einigen Plätzen hat man Meerblick. Der Platz ist sehr ruhig und fast ein Geheimtipp, da er nicht in vielen Campingplatzführern erwähnt wird.  Die sanitären Anlagen sind neuer und sehr sauber. Eine alternative ist der Camping Platz Pineta in unmittelbarer Nachbarschaft, auch direkt am Meer. Dieser schien aber sehr überfüllt zu sein.

 

Camping Stola
Stoja 37, 52100, Pula
Auf einer Halbinsel schön gelegener schattiger Campingplatz. 3 km zur Innenstadt von Pula entfernt. Sanitäranlagen schon etwas älter aber sehr sauber. Sehr schöner Strand und Klippen.

 

Kamp Turist Grabovac
Grabovac 102, D1, 47245, Rakovica
Schöner grozüger Platz mit teilweise schattigen Plätzen. Sehr sauber. Direkt an der Strasse, aber trotzdem ruhig. Kleiner Pool.
Er liegt ca. 8 km vom Nationalpark entfernt. Es gibt ein Bustransfer zu den Seen. Einheimische Küche gibt es direkt vor dem Platz.

 

Campingplatz Stobreč Split
Put Svetog Lovre 6, 21311, Stobreč
Ein sehr gepflegter, sauberer und schön ruhig gelegener, schattiger Campingplatz. Die sanitären Einrichtungen sind geräumig gebaut. Der Platz liegt direkt in einer Bucht, welche zum Baden einlädt. Der Platz ist ca. 8 km von Split entfernt und lässt sich gut mit dem Fahrrad erreichen.

 

Camp Vira
Ul. uvala Pribinja, 21450, Hvar
Schöner schattiger und ruhiger Platz an einer tollen Bucht mit schöner Sicht. Mit dem Bus-Shuttle kommt man nach Hvar. Es sind zwar nur ca. 3,5 km, jedoch muss man einen enormen Anstieg bewältigen, wenn man mit dem Fahrrad hinfahren möchte. Das Restaurant bietet eine gute Küche mit schönem Blick auf die Bucht. Eigener Strand

 

nach oben  –  zur Hauptseite

Das könnte Dich auch interessieren...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.